Montag, 19. März 2012

Crazy Chinchi!


Heute war Jochen mal wieder draußen unterwegs - also außerhalb seines Käfigs. Und er wurde immer mutiger! Guckt euch an, wie er den Sessel und den Tisch erklommen hat - und dann klammheimlich am Heidelbeerkraut knabberte! Nur gut, dass Bellis das gleich gesehen hat. Sowas darf er gar nicht fressen!
Eben rief seine Mama an: Sie ist aus dem Urlaub zurück und will ihn abholen. Nuja, mach's juuut, Jochen! Wir sehen Dich bestimmt mal wieder. Aber erstmal: Mach's juuut. Und wir haben wieder unsere Ruhe! Jo!

Sonntag, 18. März 2012

Unheimlicher Besucher - der dritten Art???



So ein Sonntag kann so schön faul sein - wenn man hinter der Couch dösen kann. Durften wir heute aber nicht. Denn es ist Besuch da. Der Besucher heißt Jochen und ist ein Chinchilla. Was auch immer das ist - ein Kaninchen ist es nicht. Er hat einen langen buschigen Schwanz, zwar große, aber runde Ohren - und er meckert und quiekt ständig und badet in Sand! Und als ob das noch nicht reicht, darf er auch in UNSEREM Wohnzimmer herumtoben. Wir werden dafür eingesperrt, na toll.
Wenn Bellis ihn aus dem Käfig lässt, dann wuselt Jochen erst einmal blitzschnell unters Regal, dann hinter die Couch, von dort unter den Schrank, dann hinter seinen Käfig, dann unter den Küchentisch - und diese Runde dreht er dann schneller und schneller - bis er so ein Tempo drauf hat, dass er sich beim Rennen an den Wänden abstößt und fast durchs Zimmer fliegt. Naja. Fast eben. Ab und zu besucht er Bellis auf der Couch, was sie zu Entzückensschreien ("hach" und "uiiii") veranlasst. Ihr wisst, was ich meine. Menschenfrauen!


Wenn Jochen genug herumgetobt ist, geht er übrigens von alleine in seinen Stall zurück. Die kleine Lusche! Würden wir nie freiwillig tun! Freiheit muss man doch auskosten bis zur letzten Minute! Und dann lässt er sich kraulen und krabbeln und macht dabei so mitleidheischende piepsige Geräusche, die Bellis wieder "oooch" und "uiiii" murmeln lassen. Boah!
Aber wenn wir nachher wieder rausdürfen, dann miekst und piepst er nicht mehr schüchtern, das könnt ihr glauben! Wenn wir ihn dann an seinem Stall besuchen, dann meckert er und hackt nach uns und pieselt sogar durchs Gitter! Als ob wir ihm sein Futter mopsen würden - pöh, haben selbst genug.
Wir dösen dann mal lieber hinter der Couch weiter. Soll er doch meckern, der Fellknäuel.
Ach... jetzt pennt er. Na, dann gute Nacht, Leute!
Euer Buster.