Sonntag, 26. Juni 2011

Der chinesische Sänger - ein #Tramfahren-Special von Manuela

Manuela Szin schickte mir heute eine Mail mit einem Erlebnis, das sie in der Tram hatte. Und sie war so lieb, mir zu gestatten, dass ich die Geschichte an euch weitergebe:

"Liebe Bellis,
heute habe ich mal eine Tramgeschichte für dich.
Habe vorhin gerade noch meine Bahn erwischt (nach superlangem und nervigen Arbeitstag) und ohne mich groß umzuschauen auf den erstbesten freien Platz gesetzt. Kaum saß ich, fing hinter mir ein Mann an zu singen. Leise zwar und mit guter Stimme, aber sehr getragen und rein gar nichts „modernes“ aus den Charts. Nein deutsches Liedgut aus Anno schon nicht mehr wahr gewesen. So nahm ich an der Mann wär bestimmt so Ende 40 Mitte 50,…..vielleicht. Dann klingelte sein Handy: Hey Jude, von den Beatles. Also definitiv kein junger Mann. Dann sprach er,…..chinesisch, japanisch, koreanisch?! War der Sänger jetzt doch am Bahnhof aus gestiegen und man foppt mich hier? Bitte hör sofort auf zu telefonieren und sing nochmal. Das tat er. Irgendwas von einer Nacht im schönen Mai und schon wieder klingelte das Handy. Also das war definitiv der Sänger mit der reinen, klaren, deutschen Stimme und der sprach chinesisch-japanisch. Und dann sang er wieder und diese Mal noch wunderschöner und so leise und doch sooooo klar: „Dein ist mein ganzes Herz!“ Ich war so was von gerührt, ja berührt, das mir sofort die Tränen in die Augen geschossen sind. Zwei Haltestellen später musste ich aussteigen und natürlich habe ich den hinteren Ausstieg genommen um zu sehen wer da hinter mir saß und mein Herz so sehr gerührt hat……..ein junger vielleicht 20 jähriger Chinesen-Japaner.
Tramfahren kann sooooo schön sein und man kann so wunderbare kleine Momente erleben. Den Restheimweg zu Fuß ist mir das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht gewichen. Und ich wollte sofort die Geschichte an dich weiterleiten."

Dankeschön, Manuela, dass Du diesen wunderbaren Moment mit uns geteilt hast. :o)

Mittwoch, 22. Juni 2011

Aktuelle Ausstellung der Galerie "lashopp" in Berlin-Friedrichshain

Nach dem großen Erfolg des Designmarkts am vergangenen Wochenende im Berliner MEININGER Hotel wird die Manufaktur-Galerie "lashopp" die Ausstellung ihrer phantastischen handgefertigten Herren-Sakkos fortsetzen, und zwar in der Jungstraße 13 in Berlin-Friedrichshain!

Mit dabei sind immer noch ein paar Krawattenklammern und Manschettenknöpfe des Klunkerfischs, weil die nämlich so schön ironisch sind, dass sie prima zu den alternativen Sakkos passen. ;o)

Also schaut mal vorbei!
Wo? Manufaktur-Galerie "lashopp", Jungstraße 13, Berlin-Friedrichshain

Wann? Ab dem 20.6.2011 täglich von 11 bis 19 Uhr
Infos: www.lashopp-berlin.blogspot.com

Fotos: lashopp

Dienstag, 21. Juni 2011

Fremde in der Fremde... befremdlich. Ein #Tramfahren-Special.

Zwei ältere Ehepaare, Touristen, in der Tram hintereinander sitzend und offenbar gemeinsam unterwegs.
„Deine Frau hat awer schönen Schmuck um.“
„Finste? Jooaa, den hamwer in ... Doris, wo? ... jo, uff Lanzarote jekauft. Von so’n Nejer am Strand. War janz billich. Is ja Massenware, awer hübsch, woah?“
„Joa, is echt hübsch.“
„’ne Sonnenbrille hab ich bei dem ooch jekooft. Un was soll ich sagen? Die war gleich am nächsten Tach kaputt. Sin einfach de Schrauben rausjefalln. Boah, war ich sauer. War ja nich teuer, fünf Euro oder so. Awer Jeld is Jeld.“
„Was haste jemacht?“
„Na, ich hab se widder hinjebracht. Hab jewartet, bis der Bimbo da war, un dann bin ich awer hin zu dem un hab dem Bescheid jesagt.“
„Un??? Jab Ärjer, woah?“
„Nee. Hat mir gleich das Jeld jejeben. Hatte woll ’n schlechtes Jewissen. ‚Wenn Se das so wolln, awer bitteschön.’, hatter jesacht. Wollt’ ich ihm ooch jeraten ham... Ma weeß ja nie bei denen.“
„Nee, weeß ma nie.“

Samstag, 18. Juni 2011

19. Juni 2011 --> "Humboldt Translating Vernissage" im Meininger-Hotel Berlin-Mitte

Am 19. Juni 2011 sind alle Kreativ- und Designfreunde ins MEININGER Hotel im Humboldthaus auf den DaWanda-Designmarkt eingeladen.
Der Markt wird von 10 bis 18 Uhr stattfinden!
Das Besondere: Es wird kein normaler Markt! Verkaufsort sind die 118 Zimmer im Hotel, die kreative Designer gestaltet haben. Präsentiert werden handgefertigte Produkte von Mode bis Schmuck von Baby & Kind bis Wohnaccessoires sowie Snacks, Getränke und Musik.

Mit dabei ist die Berliner Manufaktur-Galerie "lashopp", die dort (neben einer extra für's Meininger-Hotel entworfenen Wand-Tapete) ihre phantastischen handgefertigten Herren-Sakkos präsentieren wird.
Und mit dabei sind auch ein paar Krawattenklammern und Manschettenknöpfe des Klunkerfischs, weil die nämlich so schön ironisch sind, dass sie prima zu den alternativen Sakkos passen. ;o)

Also schaut mal vorbei auf der “Humboldt Translating Vernissage”!
Ort: Oranienburger Straße 67/68 in Berlin Mitte, Meininger Hotel - 5. Stock: "lashopp"
Wann: Sonntag, 19. Juni 2011 von 10 bis 18 Uhr
Eintritt frei

Samstag, 11. Juni 2011

Klunkerfisch-Gewinnspiel!

Wer hätte das gedacht? Nur noch wenige Klicks, und auf www.Klunkerfisch.de wird die 15.000-Besucher-Marke gesprengt! Hurra! :o)

Deshalb starte ich mit euch ein
Gewinnspiel - seid ihr dabei? ;o)

Lest euch den grün unterlegten Text auf dieser Klunkerfisch-Seite gründlich und bis zum Ende durch und folgt den Anweisungen, um die Lösung des Rätsels zu finden. Wenn ihr das Lösungswort wisst, schickt es (zusammen mit eurem Namen und eurer Adresse) per E-Mail an klunkerfisch@justmail.de (Kennwort: Buchstabensalat). Einsendeschluss ist der 15. Juli 2011.

Unter den Rätselratern, die mir die richtige Lösung zugemailt haben, verlose ich am 16. Juli 2011 drei Warengutscheine im Wert von je 15 Euro *, einlösbar im Klunkerfisch-vondir-Shop auf http://klunkerfisch.vondir.de.
Des Rätsels Lösung und die drei Gewinner werden von mir gleich nach der Verlosung bekannt gegeben und angeschrieben. Vorher werde ich keine Kommentare zu den eingehenden Lösungsvorschlägen abgeben. ;o)

Viel Spaß beim Rätselraten und viel Glück wünscht euch
der Klunkerfisch.


* Der Warengutschein ist gültig bis zum 16.07.2012. Die Summe von 15 Euro entspricht dem Warenwert exklusive Versandkosten. Keine Barauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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NACHTRAG
Das Rätselraten ist beendet! Die Gewinner stehen fest! Wer es geworden ist, seht ihr auf dieser Klunkerfisch-Seite! Und die ordnungsmäße Verlosung wurde in Busters Blog dokumentiert!

Sonntag, 5. Juni 2011

Sommerhitze? Hasendusche!











Leute, ist das 'ne Hitze! Heute ist es sogar noch heißer als gestern!
Da wir zur Zeit auf dem Balkon wohnen (und dort im Außenstall mehr Platz für uns haben), hecheln wir natürlich ganz schön.
Bellis hat uns aber ganz viele Schattenspender aufgestellt: Schirme, Fassdeckel, Tücher... Und sie hat uns ein nasses Handtuch auf den Boden gelegt. Das ist schön kühl am Bauch.
Aber eben hat sie ich noch was einfallen lassen, was wir anfangs gar nicht witzig fanden! Sie kam mit einer Blumenspritzflasche, gefüllt mit kaltem Wasser! Eigentlich bedeutet ein Spritzer aus der Flasche für uns: "STRAFE!! Das hättest du eben nicht tun sollen!" Und was soll das jetzt??
Entsprechend angenervt waren wir also erstmal, als Bellis uns mit dem Ding das Fell besprühte. Wir tobten davon, schüttelten und putzten uns. Und als das nichts half, drehten wir ihr den Rücken zu. So kriegten wir das Wasser wenigstens nicht in die Augen.
Nach einer Weile allerdings... als das Wasser durch die obere Fellschicht ins Unterfell drang... da wurde es angenehm. Wir legten uns gemütlich neben den Stall, den Popo in Richtung Zaun gedreht, so dass der Wind uns von hinten unters Fell fahren konnte. Hach! Das kühlte schön. Bellis sagt, das ist die Verdunstungskälte, die wir da spüren. Ist mir absolut Möhre, Hauptsache: nicht mehr schwitzen.
So lässt es sich auch in der Sommerhitze aushalten, Leute. Und langsam wird's ja jetzt auch kühler. Gewitter ist wohl angesagt - das heißt dann wohl: heute dürfen wir wieder drinnen pennen. Schade eigentlich - nachts ist es draußen am schönsten.
So long, Leute, einen schönen Sommersonntagnachmittag für euch!
Euer wassertropfenglitzernder Buster.
PS: Die Bilder werden größer beim Draufklicken. =;o)