Freitag, 15. August 2008

Olympische Nebenwirkungen?

Peinlicher Patzer auf dem Trimm-Dich-Pfad: Bei dem Versuch, sich an der frischen Luft zu vergnügen, ist ein 42-Jähriger mit seinem Penis in einem Sportgerät hängengeblieben. Erst in einer Klinik konnten der Mann und das Gerät getrennt werden.

Le Xing habe einen Zwischenraum des Sportgeräts zum Masturbieren nutzen wollen, hieß es am Donnerstag in der Hongkonger Zeitung "Apple Daily". Dabei verhakte er sich mit seinem Geschlechtsteil offenbar so unglücklich, dass es den herbeigerufenen Sanitätern nicht gelang, ihn von dem 2,50 Meter langen Trainingsgerät zu trennen.

Der Mann wurde daraufhin samt Anhängsel in ein Krankenhaus gebracht und dort von Ärzten aus seiner misslichen Lage befreit - vier Stunden nach seinem ersten Hilferuf. Örtliche Medien bezeichneten Le Xing als "einsam und verhaltensgestört".


(Spiegel bzw. ala/AFP)

Hä??
Ich versuche die ganze Zeit, mir vorzustellen, was an einem Fitnessgerät so aufregend sein kann, daß man(n) auf die Idee kommt, sich daran zu befriedigen. Ob das was mit der Olympiade zu tun hat?
Wenn er Fitness macht, sollte er eigentlich kräftige Hände haben, denkt man doch. Aber es ging ihm wohl mehr um Exhibition als um Ejakulation.
Hach, was bin ich heute wieder wortgewandt. Und schön, dass die Welt trotz von Naturkatastrophen und unterdrückten Tibetern überschatteten Olympiarekorden noch so herzerfrischend normal ist. Igitt.