Mittwoch, 12. Dezember 2018

Lüttenweihnachten (Hans Fallada)

“Tüchtig neblig, heute”, sagte am 20. Dezember der Bauer Gierke ziellos über den Frühstückstisch hin. Es war eigentlich eine ziemlich sinnlose Bemerkung, jeder wusste auch so, dass Nebel war, denn der Leuchtturm von Arkona heulte schon die ganze Nacht mit seinem Nebelhorn wie ein Gespenst, das das Ängsten kriegt. Wenn der Vater die Bemerkung trotzdem machte, so konnte sie nur eines bedeuten. “Neblig -?” fragte gedehnt sein dreizehnjähriger Sohn Friedrich. “Verlauf dich bloß nicht auf deinem Schulwege”, sagte Gierke und lachte.

Und nun wusste Friedrich genug, lief in den Stellmacherschuppen und “borgte” sich eine kleine Axt und eine Handsäge. Dabei überlegte er: Den Franz von Gäbels nehm’ ich nicht mit, der kriegt Angst vor dem Rotvoß. Aber Schöns Alwert und die Frieda Benthin. Also los!

Wenn es für die Menschen Weihnachten gibt, so muss es das Fest auch für die Tiere geben. Wenn für uns ein Baum brennt, warum nicht für die Pferde und Kühe, die doch das ganze Jahr unsere Gefährten sind? In Baumgarten feiern die Kinder vor dem Weihnachtsfest Lüttenweihnachten für die Tiere, und dass es ein verbotenes Fest ist, von dem Lehrer Beckmann nichts wissen darf, erhöht seinen Reiz.

Sieben Kilometer sind es gut bis an die See, und nun fragt es sich, ob sie sich auch nicht verlaufen im Nebel. Da ist nun dieser Leuchtturm von Arkona, er heult mit seiner Sirene, dass es ein Grausen ist, aber es ist so seltsam, genau kriegt man nicht weg, von wo er heult. Manchmal bleiben sie stehen und lauschen. Sie beraten lange, und wie sie weitergehen, fassen sie sich an den Händen, die Frieda in der Mitte. Das Land ist so seltsam still; wenn sie dicht an einer Weide vorbeikommen, verliert sie sich nach oben ganz in Rauch. Es tropft sachte von ihren Ästen, tausend Tropfen sitzen überall, neun, die See kann man noch nicht hören. Vielleicht ist sie ganz glatt, man weiß es nicht, heute ist Windstille.

Jetzt sind es höchstens noch zwanzig Minuten bis zum Wald. Alwert weiß sogar, was sie hier finden: erst einen Streifen hoher Kiefern, dann Fichten, große und kleine, eine ganze Wildnis, gerade, was sie brauchen, und dann kommen die Dünen und dann die See.

Plötzlich sind sie im Wald. Erst dachten Sie, es sei nur ein Grasstreifen hinter dem Sturzacker, und dann waren sie schon zwischen den Bäumen, und die standen enger und enger, Richtung? Ja, nun hört man doch das Meer, es donnert nicht gerade, aber gestern ist Wind gewesen, es wird eine starke Dünung sein, auf die sie zulaufen.

Und nun seht, das ist nun doch der richtige Baum, den sie brauchen, eine Fichte, eben gewachsen, unten breit, ein Ast wie der andere, jedes Ende gesund – und oben so schlank, eine Spitze so hell, in diesem Jahre getrieben. Kein Gedanke, diesen Baum stehen zu lassen, so einen finden sie nie wieder. Ach, sie sägen ihn ruchlos ab, sie bekommen ein schönes Lüttenweihnachten, das herrlichste im Dorf. Sie binden die Äste schön an den Stamm, und dann essen sie ihr Brot, und dann laden sie den Baum auf, und dann laufen sie weiter zum Meer.

Zum Meer muss man doch, wenn man ein Küstenmensch ist, selbst mit solchem Baum. Anderes Meer haben sie näher am Hof, aber das sind nur Bodden und Wieks. Dies hier ist richtiges Außenmeer, hier kommen die Wellen von weit, weit her, von Finnland oder von Schweden oder auch von Dänemark. Richtige Wellen… Also, sie liefen aus dem Wald über die Dünen. Und nun stehen sie still.

Und was sie sehen, ist ein Stück Strand, ein Stück Meer. Hier über dem Wasser weht es ein wenig, der Nebel zieht in Fetzen, schließt sich, öffnet den Ausblick. Und sie sehen die Wellen, grüngrau, wie sie umstürzen, weiß schäumend draußen auf der äußersten Sandbank, näher tobend, brausend. Und sie sehen den Strand, mit Blöcken besät, und dazwischen lebt es in Scharen...

“Die Wildgänse!” sagen die Kinder. “Die Wildgänse -!”

Sie haben nur davon gehört, sie haben es noch nie gesehen, aber nun sehen sie es. Das sind die Gänsescharen, die zum offenen Wasser ziehen, die hier an der Küste Station machen, eine Nacht oder drei, um dann weiterzuziehen nach Polen oder wer weiß wohin. Vater weiß es auch nicht.

Und plötzlich sehen sie noch etwas, und magisch verführt, gehen sie dem Wunder näher. Abseits, zwischen den hohen Steinblöcken, da steht ein Baum, eine Fichte, wie die ihre, nur viel, viel höher, und sie ist besteckt mit Lichtern, und die Lichter flackern im leichten Windzug...“Lüttenweihnachten für die Wildgänse...”
Immer näher kommen sie, leise gehen sie, auf den Zehen – oh dieses Wunder! – und um den Felsblock biegen sie. Da ist der Baum vor ihnen in all seiner Pracht, und neben ihm steht ein Mann, die Büchse über der Schulter, ein roter Vollbart...

“Ihr Schweinskerls!” sagt der Förster, als er die drei mit der Fichte sieht. Und dann schweigt er. Und auch die Kinder sagen nichts. Sie stehen und starren. Es sind kleine Bauerngesichter, sommersprossig, selbst jetzt im Winter, mit derben Nasen und einem feisten Kinn. Es sind Augen, die was in sich ‘reinsehen. Immerhin, denkt der Förster, haben sie mich auch erwischt beim “Lüttenweihnachten”. – Ja, da stehen sie nun: ein Mann, zwei Jungen, ein Mädel. Die Kerzen flackern am Baum, und ab und zu geht auch eine aus. Die Gänse schreien, und das Meer braust und rauscht. Die Sirene heult. Da stehen sie, es ist eine Art Versöhnungsfest, sogar auf die Tiere erstreckt, es ist “Lüttenweihnachten”. Man kann es feiern, wo man will, am Strand auch, und die Kinder werden nachher in ihres Vaters Stall noch einmal feiern. Und schließlich kann man hingehen und danach handeln. Die Kinder sind imstande und bringen es fertig, die Tiere nicht mehr zu quälen und ein bißchen nett zu ihnen zu sein. Zuzutrauen ist ihnen das.

Dienstag, 4. Dezember 2018

Weil immer wieder gefragt wird ... Kunden-FAQ - Frage 5

Es gibt einige immer wieder gestellte Fragen von Kunden, sogenannte Frequently Asked Questions, kurz FAQ. Zukünftig werde ich euch die Antworten darauf vorstellen.

Frage 5: Kriegst du von dieser Mütze / Hüten / Socken / Tüchern noch andere Größen / Farben rein?

Bei Mützen und Hüten ist es so, dass ich keinen Einfluss auf die Größen habe. Es sind Einheitsgrößen, die jedoch recht unterschiedlich ausfallen, weil die meisten Produkte handgefertigt sind.
Und siehe Frage 4: Hersteller und Großhändler erwarten oft Mindestbestellwerte oder -mengen bei jeder Bestellung. Und natürlich fallen immer Versandkosten an. Deshalb kann ich nicht jeden einzelnen Wunsch extra und sofort bestellen. Deshalb: Wenn dir etwas gefällt, gleich zuschnappen! 😉

Dienstag, 27. November 2018

Das Weihnachtsschaufenster vom Klunkerfisch-Laden in Halle (Saale)

Gestern habe ich das Weihnachtsschaufenster meines Ladens gestaltet - mit vielen kleinen Häusern: von Hand getöpfert aus Keramik in groß und ganz winzig klein, Mini-Räucherhäuschen aus Blech und mit Acryl auf Leinwand gemalt.
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Montag, 26. November 2018

Weil immer wieder gefragt wird ... Kunden-FAQ - Frage 4

Es gibt einige immer wieder gestellte Fragen von Kunden, sogenannte Frequently Asked Questions, kurz FAQ. Zukünftig werde ich euch die Antworten darauf vorstellen.

Frage 4: Wenn dieses Accessoire bei meinem nächsten Besuch verkauft ist, kannst du das dann nachbestellen?

Siehe Frage 2: Der Einkauf von Accessoires, wie Mützen, Handschuhe, Socken, Wickelröcke, Kissen usw., bedeutet eine im Voraus zu zahlende Geldausgabe für mich. Auch hier kalkuliere ich genau, indem ich abschätze, welche Dinge bei meinen Kunden am gefragtesten sind, damit ich nicht auf den Kosten sitzen bleibe - meist liege ich richtig. 😉 Ich bestelle auch pro Modell / Farbe gern nur ein (maximal zwei) Stück, da ich meinen Kunden etwas Besonderen und Einzigartiges bieten möchte. Hersteller und Großhändler erwarten meist Mindestbestellwerte oder -mengen bei jeder Bestellung und natürlich kommen Versandkosten dazu. Deshalb kann ich nicht bei drei-vier ausverkauften Stücken sofort nachbestellen.


Samstag, 24. November 2018

Weil immer wieder gefragt wird ... Kunden-FAQ - Frage 3

Es gibt einige immer wieder gestellte Fragen von Kunden, sogenannte Frequently Asked Questions, kurz FAQ. Zukünftig werde ich euch die Antworten darauf vorstellen.

Frage 3: Malst du mir ein Bild, das soundso groß ist, dieunddie Farben hat, wo dasunddas drauf ist und das bitte bis nächste Woche?

Ganz ehrlich: Sowas mache ich nicht gern. Natürlich inspirieren mich solche Wünsche und erzeugen meist sofort in meinem Kopf ein Bild. Aber wer selbst malt, weiß, dass Malereien ihre eigene Dynamik haben - ein Bild entwickelt sich beim Malen. Selbst wenn ich dir also vorab einen Entwurf präsentiere, kann es sein, dass dir das Bild am Ende nicht gefällt. Und dann ist es mehr als fraglich, ob ich das Bild mit den von dir gewünschten Spezifikationen verkaufen kann. Deshalb erhebe ich, wenn ich so einen Auftrag annehme, eine Anzahlung von 25% des vorab vereinbarten Kaufpreises.


Donnerstag, 22. November 2018

Weil immer wieder gefragt wird ... Kunden-FAQ - Frage 2

Es gibt einige immer wieder gestellte Fragen von Kunden, sogenannte Frequently Asked Questions, kurz FAQ. Zukünftig werde ich euch die Antworten darauf vorstellen.

Frage 2: Wenn dieses Schmuckstück bei meinem nächsten Besuch verkauft ist, kannst du mir das dann genau so erneut anfertigen?

Nein, das kann ich in den meisten Fällen nicht. Zum einen kaufe ich Material nur in der Menge ein, wie ich es für die geplante Kollektion brauche. Material-Einkauf bedeutet Geldausgabe. Und das Material muss gelagert werden. Aber mein Laden und mein Budget sind klein, also kalkuliere ich knapp. Und so bleibt selten was übrig. Außerdem habe ich keine Lust, mich ganz genau so zu wiederholen, lieber bin ich kreativ und entwerfe etwas Neues. Deshalb: gleich zuschnappen, wenn dir etwas gefällt! 😉

Mittwoch, 21. November 2018

Weil immer wieder gefragt wird ... Kunden-FAQ - Frage 1

Es gibt einige immer wieder gestellte Fragen von Kunden, sogenannte Frequently Asked Questions, kurz FAQ. Zukünftig werde ich euch die Antworten darauf vorstellen.

Frage 1: Warum finde ich in deinem Onlineshop auf www.Klunkerfisch.de NICHT die von dir auf Facebook beworbenen Accessoires, wie Mützen, Socken, Tücher usw.?

Wenn ich in meinen Onlineshop alle Waren aus meinem Laden einstellen wollte, wäre das ein Vollzeit-Job. Man muss dafür die Produkte fotografieren, von mehreren Seiten, die Fotos bearbeiten, in den Onlineshop hochladen, eine Beschreibung dazu formulieren und auch formatieren, die Produkteigenschaften aus definierten Kategorien zuordnen, um die Shopsuche funktionieren zu lassen, und einiges mehr. Diese Arbeit ist neben meiner Arbeit im Laden (Anfertigen von Schmuck und Kunstwerken, Beraten, Verkaufen, Dekorieren, Putzen, Werbung schreiben, Waren nachbestellen, neue Waren suchen und finden ...) nicht zu schaffen. Deshalb gibt es in meinem Onlineshop nur von mir angefertigte Schmuckstücke und Gemälde sowie einige Ausnahmen, wenn sie perfekt in eine Kollektion passen. Aber ich schicke dir auch gern Waren zu, die du in der Werbung gesehen hast. Maile mir einfach, was du haben möchtest.

Montag, 29. Oktober 2018

Herbstwanderung - ein Ausflug auf den Mittelberg

Der Mittelberg bei Nebra an der Unstrut ist bekannt als Fundort der Himmelsscheibe. Die runde, ca. 3600 Jahre alte Bronzeplatte mit Gold-Applikationen zeigt eine Himmelsdarstellung mit wichtigen astronomischen Sternen- und Mond-Konstellationen, die für den Jahresablauf in der bronzezeitlichen Landwirtschaft - für Aussaat und Ernte - wichtig waren. Außerdem wird die Scheibe so gedeutet, dass sie eine Regel zur Harmonisierung des Mondjahres und des Sonnenjahres darstellt, um durch das Einfügen eines Schaltmonats alle vier Jahre einen Gleichklang zu erzielen.
Es ist ungeklärt, weshalb die Himmelsscheibe irgendwann nicht mehr gebraucht und deshalb zusammen mit verschiedenen Gegenständen (Schwerter, Äxte, Armschmuck) auf dem Mittelberg vergraben wurde.
Auf dem Mittelberg soll für den Einsatz der Himmelsscheibe eine Kultstätte existiert haben, denn von dort oben konnten Sonnenauf- und -untergang zur Sommer- und zur Wintersonnenwende in der Nähe von markanten Landmarken (Brocken, Kyffhäuser) beobachtet werden.
Heute steht auf dem Mittelberg ein Aussichtsturm aus Beton, zu dessen Fuß die Achsen von Sonnenauf- und -untergang zur Sommer- und zur Wintersonnenwende dargestellt sind. Außerdem hat man von dort oben einen wunderbaren Blick auf die waldreiche Landschaft rund um den Mittelberg, auf das Unstruttal und auf die Arche Nebra, in der die spannende Geschichte zum Fund der Himmelsscheibe und deren geschichtliche Bedeutung präsentiert werden.

Wir haben uns von dem herbstlich nasskalten Wetter am letzten Sonntag nicht davon abhalten lassen, auf den Mittelberg zu wandern, bunte Blätter und frische Luft zu genießen und anschließend die Ausstellung in der Arche Nebra zu besuchen.

Anschließend haben wir noch sehr lecker in Braunsbedra in der Gaststätte Neumark zu Abend gegessen - eine echte Empfehlung!

Das war ein schöner Sonntagsausflug!

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Hommage á Klimt - wenn ein Künstler mich zu einer Kollektion inspiriert ... (Teil 2)

Ein von mir sehr bewunderter Maler ist Gustav Klimt, der bedeutendste Künstler des Wiener Jugendstils. Ich liebe seine zärtliche Porträtierung schöner Frauen, sein Schwelgen in satten Farben wie Gold und Gelb, Orange, Rot, Blau und tiefem Schwarz und kann mich in seinen Mustern und Ornamenten verlieren - sie sind immer wieder Vorbild für meine abstrakten Bilder.

Anlässlich des 100. Todestages Gustav Klimts veranstaltet das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) ab dem 14. Oktober 2018, die einzige Klimt-Schau außerhalb Österreichs. Für mich nicht nur ein Anlass, einmal wieder eine Kunstausstellung zu besuchen, sondern vor allem Inspiration für eine außergewöhnliche Kollektion aus unikaten Schmuckstücken, dazu passenden Accessoires und einem dekorativen Stuhl mit Klimt-typischen Mustern!

Ich möchte euch zeigen, wie ich aus einem einfachen Holz-Küchenstuhl aus den 1970er-Jahren einen Klimt-Stuhl gefertigt habe. Denn ich habe den Stuhl über und über mit Gustav Klimt's berühmtesten Muster bemalt: Dem Muster der Kleidung der beiden Figuren aus seinem Gemälde "Der Kuss".

Zuerst habe ich natürlich den alten Lack des Stuhls gründlich angeschliffen, lose Lackfetzchen entfernt und aufgequollene Stellen, so gut es ging, geglättet. Denn der Stuhl wurde oft benutzt, stand aber in den letzten Jahren im Keller und weist entsprechend viele Macken auf, die sich nicht alle entfernen oder kaschieren ließen. Letztlich machen aber genau diese Macken den besonderen Charme des Stuhls aus - er hat Geschichte!

Nach dem Anschleifen erhielt der ganze Stuhl eine glänzend goldene Grundierung mit Chrom-Sprühlack.

Mit Lackstiften habe ich auf die Sitzfläche das Muster der Kleidung der männlichen Figur gemalt - tatsächlich sind einzelne Musterfolgen sogar detailgenau wiedergegeben. Am hinteren Rand befindet sich der Schriftzug "Hommage á Klimt".



Der vordere Teil der Rückenlehne bildet die Muster des Kleids der weiblichen Figur ab - die farbigen Ovale mit den kleinen Blütenkreisen lassen sich gut wiedererkennen.


Auf dem hinteren Teil der Rückenlehne befinden sich die Spiralen mit den bunten Mittelpunkten aus dem Innenteil der Kleidung des Mannes.

Beine und Streben zeigen Varianten verschiedener Musterausschnitte sowie frei interpretierte Ornamente.


Und hier seht ihr ihn, den Klimt-Stuhl, in seiner ganzen Pracht. Viele Stunden Arbeit stecken darin, aber ich finde, er ist mir gut gelungen.
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Der Stuhl ist ein Unikat und nicht verkäuflich - er ziert derzeit mein Klimt-Schaufenster und bleibt dann in meinem Laden.

Montag, 15. Oktober 2018

Heute in MDR um 4: Ein Porträt über Jennifer Sonntag - ein Stückchen davon beim Klunkerfisch!

Viel zu kurz ist der Beitrag über Jennifer Sonntag - aber ich weiß, wie eng bemessen die Zeitvorgaben für die Beiträge im TV sind. Da bleibt von einem aufwändigen Dreh mit einem sorgfältig vorbereiteten und ausführlich geführten Interview kaum etwas übrig.
Trotzdem hat es die MDR-Redakteurin Inna Buckup geschafft, den eigenwilligen Charakter von Jenny Sonntag einzufangen.
Dass ein Teil des Beitrags in meinem Laden gedreht wurde, erfüllt mich mit Stolz - zumal mein Lädchen darin ganz zauberhaft funkelt!
Schaut euch den Beitrag hier im Blog an!