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| Beim Tramfahren. |
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| Beim Tramfahren. |
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| Extra für den Valentinstag hat der Klunkerfisch eine klitzekleine herzige Kollektion und eine leckere Scho-Kollektion gebastelt. Aber ob du nun deinem Valentin einen Wink mit dem Zaunpfahl gibst oder dir einfach selbst etwas Köstliches gönnst - in jedem Fall wünscht dir der Klunkerfisch viel Spaß beim Stöbern und Einkaufen auf www.Klunkerfisch.de! :o) |
Ein - du atmest aus
Und nimmst den Schweigenden beim Wort,
Der alles jetzt bestimmt An diesem Ort.
Wie Rauch aus deinen Augen
Fließen Tränen aus dem Mund.
Die Welt ist dir erweitert -
Klar und bunt.
Doch weil ich dich hier nicht versteh’,
Leiste ich Gesellschaft dir nicht und geh’.
Verloren-traurig ist sie schon -
Unsere bittersüße Non-Konversation.
Seit Wochen seh’ ich dich
Von einer Corona umhüllt.
Du sagst, Dass sie dein Leben nun erfüllt.
Doch sie, die dich betreut
Und deren Diener du bemühst,
Legt es darauf an,
Dass sie dich erschießt.
Doch weil du mich hier nicht verstehst,
Leistest du Gesellschaft mir nicht und gehst.
Verloren-traurig ist sie schon -
Unsere bittersüße Non-Konversation.
Rezitativ:
Die Erde ist keine Scheibe, nur verbunden durch eine Drachenschnur mit dem Mond.
Weißt du,
Wach sein, bedeutet nicht, große Pupillen zu haben oder Nüstern,
Die sich beim zartesten Geruch wölben wie junge Schirmpilze.
Wach ist, wer sich fühlt wie ein aus der Scheide gezogenes Schwert -
Bereit, die Drachenschnur zu kappen, falls es klar ist,
Dass der Mond entführt wird.
(Album: "Smart und gelassen warten", Keimzeit)
Es gibt Tage, da kann es nicht mehr schlimmer kommen.
Die ganze Woche krebse ich nun schon mit Husten, Schnupfen und bisschen Fieber im Büro herum, weil wir mit Sack und Pack und jahrhundertealten Akten in ein anderes Gebäude umziehen. Staub und Zugluft machten es nicht besser. Aber ich hab halbwegs durchgehalten.
Heute, knapp vor dem Feierabend, renne ich mir dann im "neuen" Gebäude am uralten, klemmenden, für mich viel zu hohen Klofenster den Schädel ein. Kleine Platzwunde. Blutet nicht mehr.
Und kaum zu Hause angekommen - im gerade eingesetzten Regen - erwartet mich eine vorweihnachtliche Bescherung: Es hat wieder reingeregnet. Innerhalb kürzester Zeit. Gleiche Stelle: Dachbalken und Dachfenster.
Da frag ich mich doch: Was haben Dachdecker und Trockenbauer gemacht, als sie hier mein gesamtes Dach aufgerissen haben?! Nur mal so geguckt und dann alles wieder zugepappt?! Mein Vermieter stöhnte und jammerte nur, als mein Herzallerliebster (HAL) ihn eben anrief (kurz bevor er zu seiner Tochter eilte) - aber ob der Vermieter nun tatsächlich den Dachdecker alarmiert, ist mehr als fraglich. Ist ja Freitag - und schon lange nach eins!
Meine Nerven liegen blank. Ich habe Kopfweh, Schüttelfrost und niemanden da, der mich pflegt. Der Schokoladenadventskalender, den ich eben noch vom HAL bekommen habe, wird wohl schon an diesem Wochenende (für das natürlich Regen angesagt ist!!) in seiner Gesamtheit dran glauben müssen. Prost Mahlzeit.
Die Tram kam pünktlich um 16:30. Wir waren kaum fünfzig Meter weit gefahren, da stoppten wir und hörten lautes Geklingel, mehrfach, ausgelöst vom Tramfahrer. Zwei Minuten lang standen wir ratlos herum, dann eine Durchsage: „Werte Fahrgäste, die Fahrt kann nicht fortgesetzt werden, weil auf den Schienen ein Fahrzeug parkt.“ Sofort setzte unwilliges Gemurmel ein. Meine Kollegin regte sich deutlicher auf. „So eine Frechheit! Jetzt verpasse ich meinen Bus! Man müsste die Polizei rufen! Kann doch nicht jeder parken, wo er will!“ Ich stimmte zu, pauschal und müde, und überlegte, welche Kettenreaktion jetzt wohl einsetzen würde. Auf dieser Strecke fährt nur eine Linie, in bestimmten Abschnitten nur auf einem Gleis. Die Bahn, die uns entgegenkommt, muss also ebenfalls warten, bis unsere Bahn an der Weiche, an der das Gleis aufgabelt, angekommen ist. Die Bahn, die hinter uns kommt (allerdings erst in einer halben Stunde) müsste im schlimmsten Fall ebenfalls warten.
Es vergingen wieder ein paar Minuten, in denen meine Kollegin weiter schimpfen konnte. Dann kam die nächste Durchsage: „Werte Fahrgäste, die entgegenkommende Bahn wird gleich hier ankommen. Bitte steigen Sie in diese Bahn um, sie wird mit Ihnen zurückfahren.“ Clever, dachte ich, denn auf diese Lösung war ich gar nicht gekommen.
Wir stiegen aus und besichtigten den schwarzen Corsa, der mit eingeschalteter Warnblinkanlage halb auf den Schienen stand. Zugegeben, nicht sehr schlau geparkt, denn die Straßenbahnschienen sind ja deutlich zu sehen. „Das kann doch nicht wahr sein! Jetzt stehen wir wegen DEM HIER herum!“, moserte meine Kollegin, und eine ältere Frau pflichtete ihr bei: „Wenn das nun jeder machen würde?!“ Neben uns standen ein paar Halbwüchsige, die unter unflätigem Fluchen auf die Straße rotzten. Ich schlug - nur halb im Spaß - vor, dass wir doch genug Leute wären, um den Corsa von den Schienen zu heben. Das Gelächter um mich herum klang nicht lustig.
Als nach fünf Minuten die Gegenbahn angekündigt wurde, da kam auch die junge Frau, der das Auto gehörte. „Schuldigung!“, rief sie und stieg in ihr Auto. „Die sollte sich was schämen!“, rief irgendjemand halblaut, hübsch an ihr vorbei in die Dunkelheit gesandt. „Mache ich ja!“, rief sie zurück und kletterte hektisch in ihr Auto. Weiteres anonymes Gemecker („jaja, jetzt kommt’se! kann die sich nicht mal entschuldigen? Fotze!!“) begleitete sie. Sie saß gerade drin, da wurde die ältere Frau laut: „Was denkst die sich eigentlich?? Das möchte ich echt mal wissen! Die muss sich doch irgendwas gedacht haben!“ Mir lag auf der Zunge zu sagen, wieso sie denn das die junge Frau nicht gefragt hat, als sie noch nicht im Auto war, denn nun würde diese ihre Fragen ja nicht mehr hören können.
Aber ich schluckte es herunter, als ich beobachtete, dass die junge Frau vor lauter Nervosität auf den Bürgersteig anstatt an der Bahn vorbei auf die Straße fuhr. Als sie merkte, dass sie nun in der Falle saß, wollte sie den Rückwärtsgang einlegen und wieder aus der Lücke herausmanövrieren. Mittlerweile hatten sich aber hinter ihrem Auto die Halbstarken aufgebaut. Fluchend und spuckend, die Schultern in den Kapuzenanoraks drohend nach oben gezogen und mit den Rücken zur Heckscheibe des Wagens, hinderten sie die Frau daran, loszufahren.
Die Gegenbahn fuhr vor und das Knäuel löste sich auf. Kopfschüttelnd blickte der Straßenbahnfahrer noch einmal durch die Autoscheibe zu der jungen Frau hinein, bevor er mit seinem Kollegen, ganz gemütlich, den Platz und damit die Straßenbahn tauschte.
Alles in allem hatte diese Episode vielleicht zehn Minuten gedauert und nicht mehr Schaden als einen verpassten Bus und ein bisschen kalte Füße verursacht. Und vielleicht den einen oder anderen unbemerkten Herzinfarkt - wer weiß?
Ich hab ein bisschen getüftelt und in diversen Facebook-Tutorien gesucht und eine einfache, aber effektvolle Lösung gefunden: Ich lege einen neuen Tab (ehemals einen Reiter, eine Unterseite - wie ihr es auch immer nennen wollt!) an und binde darauf die vondir-Werbe-Widgets auf einer HTML-Seite als iFrame ein. Dazu nutze ich die App "iFrame Tab Builder von 247GRAD".
Die Anleitung findet man hier auf Allfacebook.de (etwas runterscrollen bis zum "iFrame Tab Builder von 247GRAD").
Schritt für Schritt:
1.) Eine HTML-Seite anlegen mit mindestens folgendem Code im < body >-Bereich. (Leerzeichen nach < und vor > entfernen.) Der Code kann ans eigene Layout angepasst werden.
< table >
< tr >< td align="center" >
< script src="http://www.vondir.de/tools/ext_artlist.pl?user=klunkerfisch&mode=h&items=3" >< /script >
< script src="http://www.vondir.de/tools/ext_artlist.pl?user=klunkerfisch&mode=h&items=3" >< /script >
< script src="http://www.vondir.de/tools/ext_artlist.pl?user=klunkerfisch&mode=h&items=3" >< /script >
< noscript >< a href="http://www.vondir.de/tools/shopinfo?name=klunkerfisch">Klunkerfisch-Angebote auf vondir.de< /a >< /noscript >
< /td >< /tr >
< /table >
Statt "klunkerfisch" muss natürlich euer eigener Benutzername eingesetzt werden!! Wenn ihr unsicher seid, wie das aussehen muss, dann logt euch auf vondir ein und kopiert hier einen Widget-Code!
Das Script für das Widget habe ich dreimal untereinander auf die HTML-Seite gesetzt, weil so mehr Produkte angezeigt werden. Ihr könnt aber eure Seite auch mit einem der anderen Widgets gestalten.
Eure HTML-Seite speichert ihr nun in eurem Webverzeichnis (dort wo alle eure Seiten für eure Homepage gespeichert sind) und merkt euch den Pfad dorthin!
2.) Anmelden auf Facebook bei 247Grad, auf "Tabmaker Welcome" (auf der linken Seite) und dann auf "jetzt Seite einrichten" klicken. Eure Seite auswählen, auf "Tabmaker welcome hinzufügen" klicken. Der Tab wird nun eurer Seite hinzugefügt - automatisches Wechseln zu eurer Seite - jetzt seht ihr links in eurem Tab-Menü den Link namens "welcome". Draufklicken!
3.) Jetzt seid ihr beim Gestalten des Tabs angekommen. Am wichtigsten ist hier: im dritten grauen Kasten auf "iframe" klicken, URL zu eurer gespeicherten HTML-Seite eingeben, Nutzungsbedingungen usw. akzeptieren, speichern und ansehen! ;o)
Änderungen, wie den Namen des Tabs usw., könnt ihr jederzeit vornehmen. Tipps dazu findet ihr in den F.A.Q. in der Tabmaker-Ansicht auf eurer FB-Seite!
Viel Spaß beim Einrichten wünscht euch
der Klunkerfisch! :o)